Kollaborationsproduktivität

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Christian Brecher

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Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher

Koordinator der Cross Sectional Processes

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  Skizze CSP Urheberrecht: Exzellenzcluster Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer

Die verstärkte Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht eine neue Form der Produktivitätssteigerung. Diese Kollaborationsproduktivität in integrativen, interdisziplinären Teams ist Forschungsschwerpunkt der Cross Sectional Processes. In den Querschnittsprojekten werden drei zentrale Perspektiven der kollaborativen Zusammenarbeit adressiert: die Ergebnisse, die Mitarbeiter und die Strukturen. Die Forschungsergebnisse der disziplinübergreifenden Projektteams im Exzellenzcluster zielen sowohl auf die Steigerung der Produktivität in der Produktion, als auch auf Produktivitätszuwächse im Produktentstehungsprozess, gerade vor dem Hintergrund individueller Produktion. Ziel ist es, die Beiträge der einzelnen Teilprojekte in einen ganzheitlichen Ansatz zu einer neuen Produktionstheorie zu integrieren. Diese Theorie soll das Verhalten soziotechnischer Produktionssysteme für Entscheider auf allen Ebenen in produzierenden Unternehmen prognostizierbar und steuerbar machen. Basis der Kollaborationsproduktivität sind die integrativen, interdisziplinären Teams, die gemeinsam an den Technologien und Modellen der Integrativen Produktionstechnik forschen. Ziel des Scientific Cooperation Engineering ist es, die Kollaboration in und zwischen den Teams bestmöglich zu unterstützen und zu erforschen. Schwerpunkte liegen dabei einerseits auf dem Innovations- und Wissensmanagement in interdisziplinären Forschungsgruppen, andererseits aber auch in der Messung der Performance und Produktivität dieser Teams. Die Kollaborationsstrukturen im Exzellenzcluster und die nachhaltige Vernetzung nach außen bilden den Fokus im Technologietransfer. Über das Scientifc Cooperation Portal werden neue Vernetzungsstrukturen zunächst intern erprobt. Langfristig soll extern die Technologiesuche vereinfacht werden. Über das Anwendernetzwerk PROTECA (Integrative Produktionstechnologie aus Aachen) werden die Ergebnisse und Kompetenzen für die Industrie einsetzbar.